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Für Zahnarztpraxen gilt in der Regel keine Zulassungssperre.

Anders als bei Ärzten entscheidet bei Ihnen in der Regel kein Ausschuss über die Nachbesetzung. Der Käufer braucht die Approbation als Zahnarzt und eine eigene Kassenzulassung, den Rest regelt der Kaufvertrag.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Mögliche Käufer

Wer kaufen
darf.

Infrage kommen Zahnärzte, die sich niederlassen wollen, häufig ein angestellter Kollege aus der eigenen Praxis, sowie größere Praxen mit mehreren Standorten. Für Praxen mit mehreren Behandlern sind zahnärztliche MVZ-Gruppen aktive Käufer. Hinter ihnen stehen oft Investoren, die über ein Krankenhaus beteiligt sind.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Grenzen für MVZ in KrankenhaushandZahnheilkunde darf nur ausüben, wer als Zahnarzt approbiert ist. Investoren kaufen deshalb über zahnärztliche MVZ, die meist ein Krankenhaus gegründet hat. Für solche MVZ gelten Obergrenzen beim Versorgungsanteil je Planungsbereich. Ob eine Gruppe in Ihrer Region noch kaufen darf, lässt sich vorab klären.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Privatanteil und ZuzahlungenProphylaxe, Zahnersatz, Implantologie, Schienen: Käufer schauen, wie viel Umsatz neben der Kassenleistung entsteht und ob er vom ganzen Team getragen wird oder nur von Ihnen.
  2. Behandler neben IhnenAngestellte Zahnärzte, Prophylaxekräfte mit eigenem Terminbuch und eine Praxismanagerin machen die Praxis übertragbar. Wer allein behandelt, verkauft in erster Linie an einen Kollegen, der selbst am Stuhl steht.
  3. Behandlungszimmer, Röntgen und EigenlaborZahl und Zustand der Behandlungszimmer, digitale Röntgentechnik, Aufbereitung der Instrumente, ein eigenes Praxislabor. Käufer rechnen mit, was sie in den ersten Jahren erneuern müssen.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • PAPmed GmbHArbeitsmedizin2024an Arsipa (Warburg Pincus)
  • doctari GmbHPersonaldienstleistungen im Healthcare Bereich2018an Vitruvian Partners
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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Ich bin der einzige Behandler in meiner Praxis. Interessiert sich eine Gruppe dafür?

Meist nicht. Gruppen suchen Praxen, die mit mehreren Zahnärzten laufen und nicht an einer Person hängen. Für eine Einzelpraxis ist der passende Käufer in der Regel ein Kollege, der sich niederlässt oder einen zweiten Standort aufbaut. Das ist kein Nachteil, es verlangt nur eine andere Suche.

Wie wird mein Eigenlabor bewertet?

Als Teil der Praxis. Käufer sehen sich an, welchen Beitrag das Labor zum Ergebnis leistet, wie alt die Geräte sind und ob der Zahntechniker bleibt. Ein gut ausgelastetes Praxislabor spricht für die Praxis. Ein Labor, das nur an einem Techniker kurz vor der Rente hängt, wird vorsichtiger gesehen.

Muss ich nach dem Verkauf an eine Gruppe weiter behandeln?

In der Regel ja, für eine vereinbarte Zeit und oft in reduziertem Umfang. Gruppen kaufen laufende Praxen und wollen, dass Patienten und Team den Wechsel kaum spüren. Wenn Sie zügig aufhören möchten, sagen Sie uns das früh. Dann sprechen wir vor allem Käufer an, die selbst behandeln.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

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Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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