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In der Augenheilkunde fragen Käufer zuerst, wer künftig operiert.

In der Augenheilkunde entsteht ein großer Teil des Ergebnisses im OP. Käufer unterscheiden deshalb genau zwischen der konservativen Sprechstunde, den Operationen und den Leistungen, die Patienten selbst bezahlen.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Mögliche Käufer

Wer kaufen
darf.

Augenärztliche Verbünde, hinter denen häufig Beteiligungsgesellschaften stehen, kaufen in diesem Fach aktiv, in der Regel über ein MVZ. Daneben kommen operative Zentren aus der Region und Kollegen infrage, die einsteigen oder sich niederlassen wollen.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Der Sitz geht meist in ein MVZ überAugenärzte unterliegen der Bedarfsplanung. Beim Verkauf an einen Verbund verzichten Sie in der Regel zugunsten einer Anstellung im MVZ auf Ihre Zulassung, und der Zulassungsausschuss genehmigt die Anstellung. Wer diesen Weg geht, sollte tatsächlich vorhaben, dort noch eine längere Zeit zu arbeiten. Darauf achtet die Rechtsprechung.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Operateure und NachwuchsWer führt die Eingriffe am Grauen Star, die Injektionen in das Auge und die Lasereingriffe durch? Hängt alles an Ihnen, erwartet der Käufer, dass Sie länger bleiben oder ein zweiter Operateur schon eingearbeitet ist.
  2. Mischung der LeistungenKonservative Versorgung, ambulante Operationen, Selbstzahlerleistungen wie Sonderlinsen oder Eingriffe gegen Fehlsichtigkeit. Käufer wollen sehen, wie sich Umsatz und Ergebnis auf diese Bereiche verteilen und wie die Verträge mit den Kassen für das ambulante Operieren aussehen.
  3. OP-Zentrum, Geräte und ZuweiserEigener OP oder angemietete OP-Zeiten, Alter der Diagnostik und der Laser, Leasingverträge. Dazu die Frage, welche Kollegen Ihnen Patienten zur Operation schicken und ob sie das auch nach Ihrem Ausscheiden tun.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • PAPmed GmbHArbeitsmedizin2024an Arsipa (Warburg Pincus)
  • doctari GmbHPersonaldienstleistungen im Healthcare Bereich2018an Vitruvian Partners
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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Ich operiere nicht selbst. Ist meine konservative Praxis für Käufer trotzdem interessant?

Ja. Für Verbünde und operative Zentren ist eine gut besuchte konservative Praxis wertvoll, weil dort die Patienten gesehen werden, die später eine Operation brauchen. Der Käuferkreis ist ein anderer als bei einem OP-Zentrum, aber er ist vorhanden. Auch ein Kollege, der sich niederlassen will, kommt infrage.

Ich bin der einzige Operateur. Wie gehe ich damit um?

Offen. Käufer sehen es ohnehin in den Zahlen. Hilfreich ist, wenn ein jüngerer Kollege bereits unter Ihrer Anleitung operiert. Gibt es ihn nicht, wird der Käufer eine längere Mitarbeit von Ihnen erwarten oder einen eigenen Operateur mitbringen. Verbünde können das meist leichter lösen als ein einzelner Nachfolger.

Viele meiner Geräte sind geleast. Ist das ein Problem?

Nein, das ist in der Augenheilkunde üblich. Käufer wollen eine vollständige Liste der Verträge mit Laufzeiten und Raten sehen und prüfen, ob die Verträge auf einen neuen Inhaber übergehen können. Wir stellen diese Übersicht mit Ihnen zusammen, bevor ein Käufer danach fragt.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

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