Branchen / Land- und Forstwirtschaft / Agrarsoftware und digitale Landtechnik
Wie viele Betriebe nutzen Ihr Programm jede Saison? Wie viele bleiben?
Landwirte wechseln ihre Ackerschlagkartei oder ihr Herdenprogramm ungern, wenn es einmal läuft. Käufer wollen sehen, dass diese Treue wiederkehrende Umsätze bringt, denn einmalige Lizenzverkäufe zählen für sie weniger.
Unternehmenswert berechnen Fünf Minuten, kostenfrei. Ein CARL Experte prüft das Ergebnis.

Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Wiederkehrende UmsätzeAnteil der laufenden Nutzungsentgelte, Kündigungsquote, Entwicklung je Kunde. Käufer sehen sich auch an, wie stark der Umsatz mit der Saison und mit der Lage auf den Höfen schwankt.
- SchnittstellenAnbindung an Maschinen verschiedener Hersteller, an Antragsverfahren und an die Dokumentation, die Landwirte für Düngung und Pflanzenschutz führen müssen. Je tiefer Ihr Programm im Alltag der Betriebe steckt, desto schwerer ist es zu ersetzen.
- Code, Daten und RechteGehört der Quellcode vollständig dem Unternehmen, auch Teile von freien Entwicklern? Ist vertraglich geklärt, was mit den Daten der Landwirte geschehen darf? Das prüfen Käufer früh.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Infrage kommen Softwarehäuser mit Kunden in der Landwirtschaft, Landtechnikhersteller, Unternehmen des Agrarhandels und Beteiligungsgesellschaften mit Schwerpunkt Software. Käufer sehen heute genauer auf Ertragskraft als auf reines Wachstum.
Was bei Ihnen dazukommt
- Unabhängigkeit vom HerstellerViele Landwirte schätzen ein Programm, das mit Maschinen aller Marken arbeitet. Kauft ein Hersteller, steht diese Neutralität infrage. Das kann Kunden kosten und gehört in die Überlegung, wem Sie Ihr Unternehmen anvertrauen.
- Wissen bei wenigen EntwicklernIn kleinen Softwarefirmen kennen oft nur wenige Personen das ganze System, häufig der Gründer selbst. Käufer fragen nach Dokumentation und danach, wer nach Ihrem Ausscheiden weiterentwickelt.
Aus unseren Mandaten
Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.
Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.
Pein & Pein GmbHForstwirtschaft2019an Stiftung Fürst Liechtenstein
Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Wir wachsen, verdienen aber noch wenig. Worauf stützt ein Käufer dann den Preis?
Auf die wiederkehrenden Umsätze, ihre Entwicklung und die Treue der Kunden. Bei Softwareunternehmen wenden Käufer ihren Faktor oft darauf an und nicht auf das Betriebsergebnis. Sie wollen aber einen nachvollziehbaren Weg zu einem ordentlichen Ergebnis sehen. Die kostenfreie Analyse zeigt, wie Ihre Zahlen auf Käufer wirken.
Ein Landtechnikhersteller ist interessiert. Verliere ich dann die Kunden mit anderen Marken?
Das Risiko besteht, und ein kluger Käufer weiß das. Im Kaufvertrag lässt sich festhalten, dass das Programm offen für alle Marken bleibt. Sie können auch Käufer vorziehen, die keine eigenen Maschinen verkaufen. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Ein Teil unserer Entwicklung wurde mit Fördermitteln bezahlt. Ist das ein Hindernis?
Meist nicht. Förderbescheide enthalten aber häufig Auflagen zur Verwertung der Ergebnisse und Mitteilungspflichten bei einem Wechsel der Eigentümer. Wir sehen die Bescheide mit Ihnen durch, bevor ein Käufer danach fragt.
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