Branchen / Großhandel und Distribution / Industriebedarf und technischer Handel

Steht beim Kunden die Anlage, ruft er Sie an. Wen ruft er nach Ihnen an?

Ein Händler für Industriebedarf wird an Verfügbarkeit und Sachkenntnis gemessen. Käufer fragen, ob beides im Unternehmen steckt: im Lager, in den Vertriebsrechten und bei Ihren Fachberatern.

Unternehmenswert berechnen Fünf Minuten, kostenfrei. Ein CARL Experte prüft das Ergebnis.

Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Vertriebsrechte und HerstellerbindungWelche Hersteller vertreten Sie, für welches Gebiet und mit welcher Laufzeit? Käufer lesen nach, ob der Vertrag einen Inhaberwechsel übersteht, und fragen, wie viel Umsatz an einer einzelnen Marke hängt.
  2. Technische Beratung im Innen- und AußendienstIhre Kunden kaufen, weil jemand das richtige Wälzlager, die passende Dichtung oder das Ersatzteil für eine alte Anlage kennt. Käufer wollen sehen, wer dieses Wissen trägt und wie alt die Mannschaft ist.
  3. Lager und VerfügbarkeitEin tiefes Lager ist Ihr Verkaufsargument und zugleich gebundenes Geld. Käufer prüfen Umschlag und Altbestände und fragen, welche Teile Sie für einzelne Kunden vorhalten.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Infrage kommen größere technische Händler, die eine Region oder ein Sortiment ergänzen wollen, und Beteiligungsgesellschaften, die spezialisierte Händler zu Gruppen zusammenführen. Häufig übernimmt auch ein Vertriebsleiter aus dem eigenen Haus, meist gemeinsam mit einem Investor.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Rahmenverträge und Bestellsysteme beim KundenWer Ausgabeautomaten beim Kunden betreibt, an dessen Einkaufssystem angebunden ist oder Kleinteile im Rahmenvertrag liefert, ist schwer zu ersetzen. Halten Sie fest, welche Kunden so angebunden sind und wie lange die Verträge laufen.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Ein Hersteller macht einen großen Teil meines Umsatzes aus. Was heißt das für den Verkauf?

Käufer sehen das als Stärke und als Risiko zugleich. Es kommt darauf an, was der Vertrag zum Inhaberwechsel sagt und wie der Hersteller zu Ihrem Haus steht. Wir lesen den Vertrag mit Ihnen und planen, wann Sie den Hersteller einbinden. Vorher erfährt er nichts ohne Ihre Freigabe.

Mein Außendienst kennt die Kunden besser als ich. Was, wenn die Leute nach dem Verkauf gehen?

Danach fragen Käufer. Für einen Käufer ist es zunächst gut, dass die Kunden nicht an Ihnen allein hängen. Er wird wissen wollen, wie lange die Mitarbeiter im Haus sind und was in ihren Verträgen steht. Wann und wie die Mannschaft vom Verkauf erfährt, legen wir mit Ihnen fest.

Im Lager liegen Teile, die seit Jahren keiner bestellt hat. Muss ich die vorher abschreiben?

Sie müssen nicht, aber es hilft. Käufer bewerten alte Ware vorsichtig und ziehen sie im Zweifel vom Preis ab. Manches Altteil ist allerdings genau der Grund, warum Kunden bei Ihnen anrufen. Wir trennen mit Ihnen, was Ladenhüter ist und was zur Ersatzteilversorgung gehört.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

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Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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