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Im Tiefbau kauft man Maschinenführer, Geräte und Referenzen

Tiefbauunternehmen leben von öffentlichen Auftraggebern, von schwerem Gerät und von Leuten, die damit umgehen können. Die Auftragslage ist gut, und Käufer suchen vor allem Mannschaften, die es am Markt kaum noch gibt.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. GeräteparkBagger, Walzen, Lkw und Verbau binden viel Kapital. Käufer prüfen Alter, Betriebsstunden und Wartung und wollen wissen, was gekauft, geleast oder gemietet ist.
  2. Öffentliche Auftraggeber und RahmenverträgeKommunen, Zweckverbände und Versorger vergeben nach festen Regeln. Käufer schauen auf Ihre Referenzen, Ihre Präqualifikation und auf Jahresverträge, die regelmäßig Arbeit bringen.
  3. Poliere und MaschinenführerWer eine Kolonne führt und wer die Geräte fährt, entscheidet über Leistung und Qualität. Käufer fragen nach Alter, Betriebszugehörigkeit und Nachwuchs.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Käufer sind vor allem größere Tief- und Straßenbauunternehmen und Baugruppen, die Personal, Gerät und regionale Referenzen hinzugewinnen wollen. Auch Beteiligungsgesellschaften und Führungskräfte aus dem eigenen Haus kommen infrage, sofern Banken und Bürgschaftsgeber mitgehen.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Referenzen und PräqualifikationBei öffentlichen Vergaben zählt, was das Unternehmen in den letzten Jahren selbst gebaut hat. Bei einem Verkauf der Anteile bleibt das Unternehmen dasselbe, Referenzen und Präqualifikation bleiben dann in der Regel erhalten. Im Kanal- und Leitungsbau kommen Gütezeichen und Zertifikate der Fachverbände hinzu, die an qualifiziertem Personal hängen.
  2. Meisterpflicht im StraßenbauStraßenbauer ist ein zulassungspflichtiges Handwerk. Ist der Betrieb in der Handwerksrolle eingetragen, braucht er einen Betriebsleiter mit Meisterbrief oder gleichwertiger Qualifikation, etwa einen Bauingenieur.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • Georg Sievert GmbHWärmedämmung2021an Nietiedt Gruppe
  • Neuraum Ventures GmbHDigitale Hausbau-Plattform (PropTech)2024an AVIV Germany GmbH
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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Mein Gerätepark ist zum großen Teil abgeschrieben. Wie wird er bewertet?

Käufer bewerten zuerst das Betriebsergebnis. Den Gerätepark sehen sie sich trotzdem genau an, weil er zeigt, was bald ersetzt werden muss. Gut gewartete Geräte mit stillen Reserven stärken Ihre Position. Eine aktuelle Geräteliste mit Baujahr und Stunden gehört deshalb in jede Vorbereitung.

Fast alle Aufträge kommen aus öffentlichen Ausschreibungen. Ist das für Käufer ein Nachteil?

Nein. Öffentliche Auftraggeber zahlen verlässlich, und die Nachfrage nach Tiefbau ist auf Jahre absehbar. Käufer schauen aber darauf, wie oft Sie bei Ausschreibungen zum Zug kommen und ob Ihre Preise auskömmlich sind.

Ich habe eine eigene Kiesgrube und einen Recyclingplatz. Gehört das zum Verkauf?

Das können Sie entscheiden. Eigene Rohstoffe und Entsorgungswege sind ein Vorteil im Tiefbau. Genehmigungen für Abbau und Recycling sind aber an Standort und Betreiber gebunden und werden vom Käufer gesondert geprüft. Oft werden diese Teile einzeln bewertet.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

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