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Beim Futter zählt der Wiederkauf, im Laden wie im Onlineshop.

Ein Fachgeschäft vor Ort und eine Futtermarke mit Onlinevertrieb werden sehr unterschiedlich gesehen. In beiden Fällen zählt, wie treu die Kunden sind und was Sie von großen Ketten und Onlinehändlern unterscheidet.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Wiederkehrende KäufeStammkunden im Laden, Futter im Abo, Wiederbestellrate im Onlineshop. Käufer wollen sehen, wie viel Umsatz von bestehenden Kunden kommt und was es kostet, neue zu gewinnen.
  2. Eigene Marke und RezepturenWem gehören Marke und Rezepturen, wer stellt her, wie fest sind die Verträge mit dem Hersteller? Eine eigene Marke mit guter Spanne ist mehr wert als der Handel mit Ware, die es überall gibt.
  3. Standorte, Lager und OnlineshopMietverträge und Lage der Geschäfte, Lagerbestand und Haltbarkeit der Ware, Technik und Abläufe im Versand. Käufer prüfen, wie viel Geld im Lager gebunden ist.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Für Futtermarken kommen Hersteller, größere Händler und Beteiligungsgesellschaften mit Schwerpunkt Konsumgüter infrage. Fachgeschäfte mit mehreren Standorten interessieren Filialisten und regionale Händler. Ein einzelnes Fachgeschäft geht meist an Mitarbeiter oder an einen Händler aus der Region.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Lebende Tiere brauchen eine ErlaubnisWer gewerbsmäßig mit Wirbeltieren handelt, braucht eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz. Sie hängt an der verantwortlichen Person und den Räumen. Ein Käufer muss sie in der Regel neu beantragen und Sachkunde nachweisen.
  2. Futterherstellung ist geregeltHersteller von Tiernahrung müssen als Futtermittelunternehmen bei der Behörde registriert oder zugelassen sein, je nachdem, was sie verarbeiten. Lassen Sie im Lohn herstellen, prüft der Käufer die Zulassung und die Verträge Ihres Herstellers.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Ich lasse mein Futter von einem Lohnhersteller produzieren. Ist das für Käufer ein Problem?

Nein, das ist üblich. Käufer wollen aber sicher sein, dass Rezepturen und Marke Ihrem Unternehmen gehören, dass der Vertrag mit dem Hersteller auf einen neuen Eigentümer übergehen kann und dass es eine Ausweichmöglichkeit gibt. Halten Sie diese Punkte schriftlich fest, bevor Gespräche beginnen.

Ich führe ein einzelnes Fachgeschäft. Findet sich dafür neben Ketten und Onlinehandel ein Käufer?

Es ist nicht einfach, das sagen wir offen. Aussichten haben Geschäfte mit treuer Stammkundschaft, guter Beratung und einem Schwerpunkt, den Ketten nicht bieten, etwa Aquaristik, Terraristik oder Frischfutter. Käufer sind dann meist Mitarbeiter oder Fachleute aus der Region. Im kostenfreien Erstgespräch schätzen wir das mit Ihnen ehrlich ein.

Soll ich den Verkauf lebender Tiere vor der Übergabe einstellen?

Nicht vorschnell. Für manche Käufer ist die Tierabteilung der Grund, warum Kunden kommen, andere führen grundsätzlich keine lebenden Tiere. Klären Sie erst, welche Käufer infrage kommen. Wer die Abteilung weiterführt, braucht eine eigene Erlaubnis, und das planen wir in den Ablauf ein.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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