Branchen / Energie und Versorgung / Ladeinfrastruktur und Batteriespeicher

Ein Ladepunkt ist so viel wert wie sein Standort und sein Vertrag.

Käufer sehen sich Ladeinfrastruktur Standort für Standort an: Wer hat Ihnen die Fläche überlassen, wie lange, und wie viel wird dort geladen? Bei Batteriespeichern steht die Zusage für den Netzanschluss an erster Stelle.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. StandortverträgeVerträge mit Handelsketten, Wohnungsunternehmen, Parkhausbetreibern oder Kommunen. Käufer lesen Laufzeit, Ausschließlichkeit, Pacht und die Frage, wem die Technik am Ende gehört.
  2. Auslastung und VerfügbarkeitGeladene Strommenge je Ladepunkt, Entwicklung über die Zeit, Störungen und Reaktionszeiten. Ein Standort, der sich selbst trägt, zählt mehr als viele, die es noch nicht tun.
  3. Bei Speichern: Netzanschluss und ErlöseNetzanschlusszusage, Genehmigung und Fläche sind der Kern. Die Erlöse aus Stromhandel und Netzdienstleistungen schwanken, deshalb fragen Käufer nach dem Vermarktungsvertrag und nach den Ergebnissen seit Inbetriebnahme.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

In diesem Feld kaufen Energieversorger, Stadtwerke, größere Ladenetzbetreiber und Infrastrukturinvestoren, die Standorte und Betreiber zu größeren Netzen zusammenführen. Für Betriebe, die Ladestationen installieren und warten, interessieren sich auch Gruppen aus der Elektro- und Gebäudetechnik.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Eichrecht und FördermittelWer Ladestrom nach Menge abrechnet, braucht Messtechnik, die dem Eichrecht entspricht. Wurden Ladepunkte mit öffentlichen Mitteln gefördert, enthalten die Bescheide meist eine Zweckbindung und Pflichten zum Betrieb. Käufer prüfen, ob beides bei einem Wechsel des Betreibers eingehalten bleibt.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • Paul Messdienste GmbHEnergieversorgungsbranche2020an AUCTUS Capital Partners AG
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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Wir bauen noch aus und verdienen bisher wenig. Ist ein Verkauf jetzt sinnvoll?

Er ist möglich, wird aber anders bewertet als ein eingeschwungener Betrieb. Käufer sehen auf gesicherte Standorte und auf das Ergebnis der Ladepunkte, die schon länger laufen. Manche Eigentümer nehmen in dieser Phase zunächst einen Partner mit Kapital auf und geben die Mehrheit erst später ab. Im ersten, kostenfreien Gespräch ordnen wir beide Wege mit Ihnen.

Ein Teil meiner Einnahmen stammt aus dem Verkauf der Treibhausgasquote. Rechnen Käufer das mit?

Ja, aber vorsichtig. Die Preise für die Quote haben stark geschwankt, und der Rahmen wird politisch gesetzt. Käufer wollen sehen, dass Ihre Standorte auch ohne diese Einnahmen tragen.

Ich installiere und warte Ladestationen, betreibe aber keine eigenen. Wer kauft so einen Betrieb?

Vor allem größere Elektro- und Gebäudetechnikbetriebe, Gruppen aus diesem Handwerk und Versorger, die eigene Monteure suchen. Sie schauen auf Wartungsverträge, auf Ihre Elektrofachkräfte und darauf, ob der Betrieb nach Ihrem Ausscheiden weiter einen eingetragenen Meister oder gleichgestellten Betriebsleiter hat.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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